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Die Bezeichnung Asian steht im eigentlichen Sinne nicht für eine einzelne Katzenrasse, sondern ist vielmehr ein Überbegriff für die Rassen Asian Self, Burmilla, Asian Smoke, Asian Tabby und Tiffanie. Die Verwendung dieses Überbegriffs wird durch die Asian Cat Association legitimiert, die ihn ebenfalls benutzt. Diese verschiedenen Rassen haben einen gemeinsamen Ursprung, der in Großbritannien liegt. Am Ende der 1950er Jahre begann die Zucht mit einer Verpaarung von einer Burmakatze und einem Chinchillakater. Alle Rassen dieses Überbegriffs sind anerkannt, die Zeitpunkte sind allerdings verschieden.

Aussehen der AsianBearbeiten

Bei der Zucht des Asian wird besonders auf einen hohen Grad an Eleganz geachtet. Wichtige Kriterien dafür sind ein muskulöser Körper, der zwar sehr leicht aussieht, tatsächlich aber doch schwerer als erwartet ist, und eher zierliche Beine mit kleinen Pfoten. Außerdem sind eine deutlich ausgeprägte Brust und große Ohren erwünscht. Die Augen wirken orientalisch und sollten ebenfalls groß sein, das erlaubte Farbspektrum geht von gelb bis bernsteinfarben. Das sehr kurze, feine und glänzende Fell liegt sehr eng am Körper an und ist bestenfalls bei jeder Farbkombination am Rücken dunkler als an der Körperunterseite. Es ist sehr pflegeleicht, sodass wöchentliches Bürsten als Pflege vollkommen ausreicht. Bei der Zucht von Asians sind eingefallene Wangen, grüne Augen und weiße Flecken im Fell unerwünscht.

Verspielte und aufgeweckte TiereBearbeiten

Die Asians sind sehr verspielt und benötigen in der Wohnung ausreichend Spielmöglichkeiten, sind diese nicht gegeben, suchen sich die aufgeweckten Katzen selbst eine Möglichkeit. Dabei nehmen sie keine Rücksicht auf Möbel oder Kleidungsstücke. Ideal wäre es, wenn man diese Katzen zu zweit halten könnte, wenn das nicht möglich ist, sollte ein enger Kontakt zwischen Katze und Besitzer bestehen. Wer eine aktive und manchmal auch laute Katze sucht, hat sie mit der Asian auf jeden Fall gefunden.

Asian ursa 02