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Schneeleopard
Schneeleopard
Namenteilung
Englisch: Schnowleopard
Französisch: -
Griechisch: -
Andere Fakten:
Art: Großkatze
Tragezeit: 94- bis 103 Tage
Besonderheit (en): Vom Aussterben bedroht


Die Schneeleoparden sind schöne grau weiß und schwarz, gefleckte Großkatzen.

AussehenBearbeiten

Schneeloparden haben dicke Pfoten und kurze Beine. Sie haben eine gut ausgebildete Brustmuskulatur und einen dicken Schwanz. Jungtiere haben ein gefelcketes Fell. Erwachsene Tiere haben ein Rosettenmuster. Er wirkt in seinem dicken Fell sehr massig, ist aber kleiner und leichter als ein durchschnittlicher Leopard. Sie haben eine Kopf - Rumpf - Länge von 80 bis 130 Zentimetern. Ihr Schwanz ist 80 bis 100 Zentimeter lang. Ihr Schulterhöhe beträgt ca. 60 Zentimeter und sie wiegen zwischen 25 und 75 Kg. Die männlichen Tiere wiegen im durchschnitt 45 bis 55 Kg und sind deutlich schwerer und größer als die Weiblichen Tiere, die meist zwicshen 35 und 40 Kg wiegen. Schneeleoparden haben einen relativ kleinen Kopf und eine kurze Schnaute. Die meisten Schneeleoparden haben ein hellgraues Fell, das im Kontrast zu den schwarzen Flecken schon wie weiß aussehen kann.

BeuteBearbeiten

Schneeleoparden Jagen unter anderem:

- Schafe

- Wildrinder

FortpflanzungBearbeiten

Da Schneeleoparden Einzelgänger sind, kommen sie nur zu Paarungszeiten zusammen. Dies ist meistens zwischen Januar- bis März. Die Tiere setzen dabei vermehrte Duftmarken und stoßen Paarungsrufe aus. Der Paarungsruf hört sich an wie ein langgezogenes Heulen. Schneeleoparden tragen ungefähr 94- bis 103 Tage. Sie werfen ein bis fünf, manchmal aber auch zwei bis drei Junge, die zwischen April und Juni zur Welt kommen. Bei der Geburt sind die Jungen sehr dunkel behaart, blind und wiegen ungefähr 450 Gramm. Sie öffnen nach etwa sieben Tagen die Augen, und nach etwa zwei Monaten nehmen sie feste Nahrung zu sich. Sie bleiben 18 bis 22 Monate bei der Mutter, wodurch zwischen zwei Würen mindestens zwei Jahre liegen.

Andere FaktenBearbeiten

  • Wegen seines langen Felles, wird er gejagt und ist vom Aussterben bedroht.
  • Sein Lebensraum wird immer mehr abgeholzt und daher ist er doppelt bedroht.

WeblinksBearbeiten